Jugendschutz

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Das Jugendschutzgesetz dient dem Schutze von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit.

Im Gesetz finden sich Bestimmungen zu/-m

  •  Alkohol/Tabak
  • Aufenhalt an bestimmten Orten (Gaststätte, Disco, Spielhalle, etc.)
  • Filmen/Videospielen.

Hier findet sich der Gesetzestext.


Eine gut strukturierte Zusammenfassung der Verordnungen findet sich über den Drei W Verlag.

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Zum Jugendschutzgesetz gehören sowohl der erzieherische Jugendschutz (§14 Sozialgesetzbuch VI-II) als auch die Mitwirkung im Bereich des ordnungsrechtlichen Jugendschutzes und der Vollzug des Jugendarbeitsschutzgesetz. In diesen Arbeitsfeldern arbeiten wir eng mit dem Amt für Familie und Jugend, dem Gesundheitsamt, dem Schulamt, dem Sachgebiet für Sicherheits- und Gewerberecht im Landratsamt, dem Gewerbeaufsichtsamt, den Gemeinden und der Polizei zusammen.


Das Internet-Portal "Jugendschutzaktiv" informiert Einzelhandel, Gastronomie, Veranstalter sowie Eltern und Erziehende, aber auch alle anderen Interessierten ausführlich, übersichtlich und leicht verständlich über die gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutzgesetz, erläutert Hintergründe der Regelungen und bietet weiterführende Links zur Vertiefung der Themen und fachlich kompetente Ansprechpartner an.


Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) hat eine Projektdatenbank eingerichtet, in der Jugendschützer*innen speziell nach Projekten suchen können, die im Zusammenhang mit dem Vollzug des Jugendschutzgesetzes stehen.

Für Eltern und Erzieher*innen gibt es den Jugendschutzrechner.

Zum Thema Jugendmedienschutz hat der Medienfachberater des Bezirks Mittelfranken und Medienpädagoge Klaus Lutz ein interessantes Interview gegeben. Weitere Tipps und Informationen speziell zum Thema "Jugendschutz und Internet" gibts unter Jugendmedienschutz.

 

Bildernachweis: Das Bild ist von www.pixabay.de

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